Beginn
Di., 02.03.2027, 09:00 - 16:15 Uhr
Der Begriff „Trauma“ wird gesellschaftlich inzwischen inflationär genutzt. Das kleine und große Unfälle jedoch ebenso wie langanhaltendes Erleben von Mangel oder Gewalt, gesundheitliche Folgen für Menschen jeden Alters haben können,
ist noch weniger bekannt. Was aber verbirgt sich aus neurobiologischer Sicht hinter einem „Trauma“? Und welche Erkenntnisse der Traumaforschung stellen einen Gewinn für alle dar, die mit Menschen jeden Alters leben und arbeiten?
In der Fortbildung
- Sie erhalten einen ersten Einblick in die Psychotraumatologie: Was ist ein Trauma und wie kann es erkannt werden?
- Wie entwickelt sich das kindliche Gehirn und welche Begleitung braucht es bestenfalls?
- Grundhaltung und Prinzipien der Traumapädagogik werden vorgestellt.
- Darauf aufbauend werden handlungspraktische Elemente für die Praxis erarbeitet, um diese direkt gewinnbringend nutzen zu können.
- Neueste Erkenntnisse aus Trauma-, Bindungs- und Gehirnforschung werden vorgestellt.